(Pfingst-)konzert leider erneut verschoben - Erläuterungen Unter "veranstaltungen" weiter unten!

 

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Foto: Michael Strohmann

 Wir trauern um unseren Ehrenvorsitzenden

 Erich Mosch

 Über fünf Jahrzehnte hat Erich Mosch die Kultur in und um Helmstedt maßgeblich geprägt
und den Kulturverein zu seiner heutigen Bedeutung gebracht. Von der Gründung im Jahr 1971 an
war er der künstlerische Leiter der Juleum Konzerte, später auch Initiator von Neujahrs- und Pfingstkonzerten sowie der Reihe KULtour. Sein engagiertes Wirken ist uns Vorbild und Maßstab
für die künftige Kulturarbeit, die wir in seinem Sinne und zu seinem ehrenden Gedenken fortsetzen möchten.

 Kulturverein Helmstedt und Umgebung e.V.

 Lorenz Flatt     Dr. Ireneusz Danielewicz     Dr. Wolfgang Schneiß

 

Veranstaltungen


Montag, 24. Mai 2021, 16.00 Uhr - ERNEUT VERSCHOBEN!

nicht am: Samstag, 5. Juni 2021, 16.00 Uhr

jetzt: Sonntag, 27. Juni 2021, 16.00 Uhr

(Pfingst-) konzert - OPEN-AIR

BEETHOVEN+KROMMER+Mozart

Juleumshof, Helmstedt

 

Liebe Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher,

 

am heutigen Samstagmorgen mussten wir eine Entscheidung treffen, die uns gerade vor dem Hintergrund der noch vom blauen Himmel scheinenden Sonne besonders schwer fiel:

 

Aufgrund von Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes genau für den Zeitraum des Konzertes und den daraus resultierenden Sicherheitsrisiken für Musiker und Besucher müssen wir das für heute Nachmittag vorgesehene Konzert erneut verschieben.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir hier auf Nummer sicher gehen müssen und entschuldigen uns für die dadurch für Sie eventuell entstehenden Unannehmlichkeiten.

 

Wie bei der ersten Verschiebung gilt, dass die Karten ihre Gültigkeit für den 27. Juni 2021 behalten und Sie uns bitte unter anmeldung@helmstedter-kultur.de oder Montag - Freitag in der Zeit von 9-12 Uhr unter 05351 552114 mitteilen, wenn Sie den neuen Termin nicht wahrnehmen können.

 

Der Kartenkauf ist weiterhin über den weiter unten stehenden Button möglich. Bis wir die Buchungsseite aktualisieren können, steht auf den Tickets das Datum von heute, die Tickets gelten aber alle für den 27. Juni.

 

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Foto: Beate Ziehres

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Aktion des Staatstheaters Braunschweig WIR KOMMEN ZU IHNEN

 

SolistInnen des Opernensembles des Staatstheaters Braunschweig
Sopran:     Ekaterina Kudryavtseva
Tenor:      Fabian Christen
Bariton:    Rainer Meseke


Bläser-Oktett des Staatsorchesters Braunschweig
Oboe:       Nikolai Borggrefe
Oboe:       Eriko Kößler-Nambu
Klarinette: Frank Strauch
Klarinette: Daniel Romberger 

Fagott:     Berthold Weber
Fagott:     Alfred Böhm
Horn:       Rob Vogel
Horn:       Sophie Günther


Ludwig von Beethoven (1770-1827) Ausschnitte aus der Oper "Fidelio"

Franz Krommer (1759-1831) Oktett-Partita op. 57

W. A. Mozart (1756-1791) Ausschnitte aus den Opern "Le nozze di figaro" und "Die Zauberflöte"

 

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zu diesem Konzert:

 

Wegen der notwendigen Erfassung von Kontaktdaten sind Eintrittskarten nur online über den nachstehenden Button erhältlich. Bei der Buchung hilft die Geschäftsstelle des Kulturvereins im Campus Office am Markt in Helmstedt von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 12 Uhr sowie in dieser Zeit unter der Telefonnummer 05351 552114.

 

Die Veranstaltung kann nur bei entsprechender Wetterlage und bei einer stabilen Inzidenz von unter 100 stattfinden. Daher sollen die Tickets erst nach dem Konzert bezahlt werden, um Rückerstattungen im Falle eine Absage zu vermeiden. Eine Absage würde hier und über Hinweise in den regionalen Zeitungen am Veranstaltungswochenende bekanntgeben.

Montag, 14. Juni 2021, 19.30 Uhr - online

KUNSTPAUse Digital

DIE FREIHEIT FÜHRT DAS VOLK

 

Es handelt sich um den Versuch einer Analyse des Revolutionsgemäldes von Eugène Delacroix, dem wichtigsten Vertreter der französischen Malerei der Romantik. Als „Allianz von Realität und Allegorie“ interpretierte die zeitgenössische Kritik das Bild aus dem Jahr 1830, das aus Anlass der Pariser Juli-Revolution entstanden war. Der Darstellung liegt ein historistisch dokumentierter Vorfall auf den Barrikaden zugrunde. Eine junge Frau versucht den Tod ihres kleinen Bruders zu rächen, indem sie Soldaten mit einem Gewehr angreift. Sie wird schließlich selbst getötet und findet sich gewissermaßen denkmalhaft als „Marianne“ im Zentrum des Gemäldes wieder. Ihr kleiner Bruder stürmt als Held neben ihr voran. Vor dem hellen Pulverdampf und dem weißen Feld der Trikolore wird sie zur Lichtgestalt der Freiheit, die zurückerobert werden soll.

 

Nachdem das populäre Bild zunächst als grandiose Visualisierung des Freiheitsgedankens vom französischen Staat gekauft worden war, verschwand es bald im Depot, weil revolutionäre Handlungen unter der neuen Regierung von Louis Philippe I. keine bildliche Verherrlichung mehr erfahren sollten. Im Jahr 1848 erfolgte der nächste Aufstand. Neben der ausführlichen Bildanalyse wird eine epochale kunsthistorische Einordnung des Werks der französischen Romantik in der Nachfolge des Klassizismus. Ebenso werden zum Vergleich die Gegebenheiten der deutschen Romantik mit den Werken von Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge beleuchtet.

alt: Samstag/Sonntag, 16./17. Januar 2021, 17.00 Uhr

neu: Samstag/Sonntag, 15./16. Januar 2022, 17.00 Uhr

NEujahrskonzerte - Verschoben

Brunnentheater Bad Helmstedt

Aufgrund von CoVID19 abgesagte Veranstaltungen


Beethoven2020 Alle 9 Sinfonien

Sonntag, 29. März 2020, 11.00 Uhr - abgesagt!

KLASSIK FÜR ALLE - ABGESAGT!

BEETHOVEN+Honegger

Brunnentheater Bad Helmstedt

 

Staatsorchester Braunschweig

Christopher Lichtenstein, Leitung

 

Ludwig von Beethoven (1770-1827) Sinfonie Nr. 6 F-Dur Op. 68 "Pastorale" 

Artur Honegger (1892-1955) "Pacific 231"

 

Zeitgleich zur 5. Sinfonie mit ihrem überaus heroischen Tonfall brachte Ludwig van Beethoven eine Sinfonie ganz anderen Zuschnitts zu Papier: Seine 6. Sinfonie, die »Pastorale«, überzeugt mit einer musikalischen Empfindsamkeit, die die Naturverbundenheit des Komponisten zum Ausdruck bringt, der bei einer Sommerfrische selbst die Worte fand: »Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: heilig, heilig! Im Walde entzücken! Wer kann alles ausdrücken?« Eine andere Liebe vertonte mehr als einhundert Jahre später Arthur Honegger. Seine Tondichtung
»Pacific 231« hat jene dampfenden Stahlrösser zum Thema, die zu Beginn der 1920er Jahre so berühmte Züge wie den Orient-Express durch Europa zogen. In fünf kurzen Sequenzen setzt Honegger die verschiedenen Bewegungsabläufe jener Lok mit der Bezeichnung Pacific 231 äußerst wirkungsvoll in Musik: vom Stillstand bis zur Höchstgeschwindigkeit und wieder zurück.

Sonntag, 19. April 2020, 11.00 Uhr - abgesagt!

KLASSIK FÜR ALLE - ABGESAGT!

BEETHOVEN+Haydn

Brunnentheater Bad Helmstedt

 

Anne Heinemann, Trompete

Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode

Christian Pfitzner, Leitung

 

Joseph Haydn (1732-1809) Trompetenkonzert Es-Dur HOB.VIIe:1

Ludwig von Beethoven (1770-1827) Sinfonie Nr. 3 Es-Dur "Eroica"

 

Zwei bedeutende Werke aus der Schatztruhe der Wiener Klassik stehen auf dem Programm: Mit seinem Trompetenkonzert Es-Dur schuf Joseph Haydn den Prototyp des Solokonzerts für die damals gerade erst erfundene Klappentrompete. Im Jahre 1800 uraufgeführt, wurde das Werk sogleich ein Renner: »Wäre es nicht vollendete Musik, es würde die allerbeste Studie für eine neue Erfindung sein, was sich hinter dem Meisterwerk verbirgt«, schrieb Anton Weidinger, Solist und Erfinder dieses Instruments. Auch mit seiner 3. Sinfonie schuf Ludwig van Beethoven nur zwei Jahre später sozusagen einen Prototyp: den der heroisch-romantischen Sinfonie. Erste Anregungen dürfte Beethoven bereits um 1798 erhalten haben: Napoleon Bonapartes Siege in dieser Zeit hatten ihn zu dieser Komposition inspiriert. Doch schon wenig später fühlte sich Beethoven abgestoßen von seinem Idol und dessen Kriegslust und so zeigt sich die Sinfonie von zwei entgegengesetzten Seiten: Patriotismus, Pathos und Feierlichkeit auf der einen, Spielfreude, Tanz und Humor dagegen auf der anderen.

Donnerstag, 28. Mai 2020, 20.00 Uhr - abgesagt!

Pfingstkonzert - ABGESAGT!

BEETHOVEN+Poulenc+haydn

Kirche St. Marienberg, Helmstedt

 

Martin Hofmann, Orgel

Staatsorchester Braunschweig

Gerd Schaller, Leitung

 

Joseph Haydn (1732-1809) Sinfonie Nr. 103 Es-Dur "MIT DEM PAUKENWIRBEL"
Francis Poulenc (1899-1963) Konzert für Orgel, Pauken und Streicher

Ludwig von Beethoven (1770-1827) Sinfonie Nr. 8 F-Dur Op. 93

 

Der dramatische Paukenwirbel, mit der die Sinfonie Nr.103 von Joseph Haydn beginnt und der ihr den Namen gab, kündigt es bereits an: Im Pfingstkonzert werden festliche und religiöse Klänge angestimmt. Dass Haydn, der dieses Werk 1795 für die Konzertsaison in London komponierte, darin das »Dies Irae« aus der Totenmesse erklingen lässt, mag kein Zufall gewesen sein. Passend zum feierlichen Charakter dieser Komposition fügt sich Francis Poulencs Konzert für Orgel, Pauken und Streicher von 1938 – eine Hommage an Johann Sebastian Bach – nahtlos an. Den Kontrapunkt setzt Beethovens 8. Sinfonie: Sie trumpft mit sprühender Lebensfreude auf, verzichtet sogar auf den formal typischen langsamen Satz und setzt an zweite und dritte Stelle stattdessen ein Allegretto scherzando und ein gemütliches Menuett. Vielleicht war diese durchgehende und für den Komponisten eher untypische lebensbejahende Heiterkeit der Grund dafür, dass das Werk bei der Uraufführung im Februar 1814 in Wien beim Publikum durchfiel.

Sonntag, 28. Juni 2020, 11.00 Uhr - abgesagt!

KLASSIK FÜR ALLE - ABGESAGT!

BEETHOVEN+VAUGHAN WILLIAMS

Brunnentheater Bad Helmstedt

 

Frederik Bauersfeld, Tuba

Staatsorchester Braunschweig

Srba Dinić, Leitung

 

Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Konzert für Tuba f-moll

Ludwig von Beethoven (1770-1827) Sinfonie Nr. 7 A-Dur O. 92

 

Das Repertoire für die Tuba als Soloinstrument ist relativ überschaubar. Umso beglückender ist es, wenn eine derartige Komposition zu einem der zentralen Werke im Schaffen eines Komponisten avanciert. Im Falle des von Ralph Vaughan Williams 1954 für Philip Catelinet – dem damals ersten Tubisten im London Symphony Orchestra – zu Papier gebrachten Konzerts trifft dies zu. Da es das erste für Solo-Tuba überhaupt war, inspirierte es spätere Komponisten, weitere Werke für dieses Instrument vorzulegen. Zudem transportiert es genau den Tonfall, für den Vaughan Williams berühmt wurde: Spätromantik trifft auf Impressionismus und Neoklassizismus. Im Anschluss erklingt die 7. Sinfonie Ludwig van Beethovens, die ein positiv strahlender Nimbus einhüllt: Von heroischem Impetus ist nicht mehr viel zu hören, stattdessen kommt die Musik in allen vier Sätzen eher unbeschwert daher. Dass dennoch viele Auguren glaubten, die Sinfonie deuten zu müssen – etwa als antikes Rebenfest, als maurisch-spanische Hochzeit oder als Marsch gegen Frankreich – sollte nicht Beethovens Problem sei. Er hat diese »Deuter« wohl alle an der Nase herumgeführt.

Sonntag, 4. Oktober 2020, 11.00 Uhr - abgesagt!

KLASSIK FÜR ALLE - Abgesagt

BEETHOVEN

Brunnentheater Bad Helmstedt

Sonntag, 6. Dezember 2020, 11.00 Uhr

KLASSIK FÜR ALLE - Abgesagt

BEETHOVEN

Brunnentheater Bad Helmstedt

Rückblick


Montag, 19. April 2021, 19.30 Uhr - online

KUNSTPAUse Digital

Treffpunkt Krematorium

ARCHITEKTUR FÜR DIE NEUE HAUPTSTADT

 

In Berlin, der alten und neuen Hauptstadt unseres seit 30 Jahren vereinigten Landes, setzte in den 90er Jahren eine rege Bautätigkeit und eine rasante Entwicklung der Stadt ein. Für ein Jahrzehnt war die »neue« Hauptstadt eine Metropole des aktuellen Bauens von internationalem Rang. Der Vortrag befasst sich mit den Bauten, die im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Neben dem Kernstück der Hauptstadtarchitektur, dem sogenannten »Band des Bundes«, mit dem Bundeskanzleramt von Axel Schultes und dem Paul-Löbe-Haus von Stefan Braunfels, werden die Neubauten der Botschaften und Landesvertretungen betrachtet und hinsichtlich ihrer Bedeutung als Baukunstwerke eingeordnet. Ebenso werden bedeutende architektonische Solitäre wie das »Jüdische Museum« von Daniel Libeskind, das Photonik-Zentrum und das GSW-Hochhaus von Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton sowie das architektonisch herausragende Krematorium von Axel Schultes und Charlotte Frank erläutert und eingeordnet.

Sonntag, 30. August 2020, 16.00 Uhr - stattgefunden!

Kultour - Open-Air

Inside - Outside

Schlosspark Harbke (Wiese bei der Orangerie)

 

Rossini-Quartett, Magdeburg

sowie

Kammersängerin Undine Dreißig, Mezzosopran

Yoichi Yamashita, Violine

Henning Ahlers, Oboe

 

Martin Weller, Trompete und Moderation

 

Werke von Georg Philipp Telemann, Wolfgang Amadeus Mozart und anderen

 

Georg Philipp Telemann hat seine Kindheit in Magdeburg und prägende Jugendjahre in Zellerfeld und Hildesheim verbracht. Sein Vater war Student in Helmstedt. Das sind beste Gründe, seine Musik in unserer Region immer wieder erklingen zu lassen, zumal sich im benachbarten Magdeburg die Telemann-Pflege mit Festtagen und Wettbewerb, Edition und Internationaler Gesellschaft auf hohem Niveau etabliert hat. Neben verschiedenen Passionen, Motetten und Psalmen hat Telemann zahlreiche kammermusikalisch besetzte Orchestersuiten komponiert, die an Virtuosität und Einfallsreichtum ihresgleichen suchen. Hatte sich Telemann dabei an der französischen Instrumentalmusik orientiert, so war es knapp zwei Generationen später bei Wolfgang Amadeus Mozart die italienische, die als Inspirationsquelle diente, eigene und nicht minder virtuose Werke vorzulegen. Telemann und Mozart: In diesem Konzert treffen die Gegensätze aufeinander und ergänzen sich auf wunderbare Art und Weise.

 

 

Marc-Antoine Charpentier             Prelude aus dem „Te Deum“

1643-1704                                          für Trompete, Violine, Oboe und Streicher

 

 Georg Philipp Telemann               Quartett G-Dur

1681-1767                                         Andante - Allegro - Menuetto - Presto

Georg Friedrich Händel                
„A mio cor“

1685-1759                                          Arie der aus „Alcina“ HWV 34                                  

 

Giuseppe Torelli                             Konzert D-Dur für Trompete und Streicher

1658-1709                                         III. Allegro

 

Johann Sebastian Bach                 Vergnügte Ruh“

1685-1750                                          Arie aus der Kantate BWV 170
                                                           „Vergnügte Ruh´, beliebte Seelenlust“
 

Georg Friedrich Händel                 Suite D-Dur für Trompete, Oboe und Streicher                           
                                                           Bourée - March

 

Wolfgang Amadeus Mozart           Divertimento D-Dur KV 136

1756-1791                                          Allegro - Andante - Presto

 

Giulio Caccini                                  „Amarilli mia bella“

1551-1618                                          Arie aus der Sammlung “Nuove musiche”

 

Georg Philipp Telemann                Konzert D-Dur TWV 41:D4

                                                           III. Vivace

 

Georg Friedrich Händel                 „Ombra mai fu“
                                                           Arie aus „Xerxes“ („Serse“) HWV 40

 

Georg Philipp Telemann                 Konzert Es-Dur TWV 51:Es1 für Oboe und Streicher

                                                          I. Allegro

 

Zugabe:

Jeremiah Clarke                               „The Prince of Denmark´s March”
1674-1707                                          Trumpet Voluntary
                                                           für Trompete, Oboe und Streicher